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Jürgen Ruszkowski

Jürgen Ruszkowski

Johann Hinrich Wichern, geboren am 21. April 1808, hatte angesichts des Kinderelends seiner Zeit das Rauhe Haus 1833 als junger Kandidat der Theologie mit Hilfe einflussreicher Hamburger Bürger in dem Dorf Horn vor den Toren Hamburgs aus kleinsten Anfängen als „Rettungshaus“ für gefährdete Kinder und Jugendliche gegründet und aufgebaut. Für seine immer umfangreiher werdende pädagogische Arbeit benötigte er schon bald Gehilfen. Aus dem Kreis dieser Gehilfen entwickelte sich später der Beruf des Diakons.

Johann Hinrich Wichern

leitete das Rauhe Haus von 1833 bis 1873.  Er ließ sich bei Abwesenheit von seinen Oberhelfern Rhiem und Oldenberg vertreten.  Sein Sohn Johannes war von 1873 bis 1901 Vorsteher des Rauhen Hauses.

spätere Vorsteher:

Von 1901 bis 1920 Pastor Martin Hennig

Von 1920 bis 1925 Pastor Wilhelm Pfeiffer

Von 1925 bis 1934 Pastor Dr. Engelke

Von 1934 bis 1939 Pastor Wegeleben 

Von 1939 bis 1959 Pastor Gotthold Donndorf

Von 1959 bis 1972 Propst Wolfgang Prehn

Von 1972 bis 1995 Pastor Ulrich Heidenreich

Von 1995 bis 2009 Pastor Dietrich Sattler

Seit 2009 Pastor Dr. Friedemann Green

Im Sommer 1834 zog ein Bäckergeselle, namens Josef Baumgärtner, zu Fuß von Basel nach Hamburg, um Wichern als erster Gehilfe für ein mageres Taschengeld von 100 Mark im Jahr bei freier Kost und Logis als Betreuer einer „Knabenfamilie“ zur Hand zu gehen. Nach drei Jahren übernimmt Baumgärtner ein eigenes neu gegründetes Rettungshaus in Mitau im Kurland. Aus seinen „Gehilfen“, die Wichern aus ganz Deutschland ruft und die ihn bei seiner Erziehungsarbeit im Rauhen Haus unterstützen und von den Jungen der Erziehungsfamilien „Brüder“ genannt werden, baut er den hauptberuflichen Mitarbeiterstab der Inneren Mission auf, die „Berufsarbeiter“, die als Hausväter in „Rettungshäusern“, als Strafvollzugsbetreuer oder als Stadtmissionare in ganz Deutschland und im Ausland bis hin nach Übersee tätig sind.

„Treue, gottesfürchtige Männer, so ernst als wahr, so klug als weise, in der Schrift bewandert, im Glauben gegründet, voll Liebe zum armen Volke, geschickt zu solch einem Umgang, der Menschen fürs Himmelreich gewinnt, wünschen wir in Scharen unter das Volk.“

Erst Jahrzehnte später wird man diese „Gehilfen“ entgegen Wicherns ursprünglichen Vorstellungen Diakone nennen. Heute werden in der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit und Diakonie in verschiedenen Studiengängen etwa 500 Studierende ausgebildet.


 1858 fand der erste Brüdertag statt, zu dem Wichern danach alle fünf Jahre einlud.


Das Rauhe Haus in Hamburg in den 1950er Jahren

Im Hans Tanne befanden sich in den 1959er Jahren Leitung und Verwaltung der Anstalt

 

 Hans "Goldener Boden"

Haus "Anker"

Diakone des Rauhen Hauses

 Diakonenschüler 1954

  Erziehung durch Diakone um 1950-60  

 Heimerziehung 1920er    

 Karsten Voigt 

Füßinger

  Diakon Gerhard Niemer

  Antholz Kai

 

   Rauhes HausRauhes Haus 1959er              

   Diakon  Götzky Christoph Friedrich , * 1822, † 1894

   Diakon  Drojewsky Johann Conrad   , * 1857 - Zeugnis von 1857

   Diakon  Schmidt Philipp  , * 1869 † 1957 Stadtmissionar in Bremen

   Diakon  Bretschneider Otto  , * 1889, † 1983

   Diakon   Füßinger August  -  Füßinger -              

   Diakon  Jahnke Friedrich -              

   Diakon  Hatje Paul  , * 1903, †                        

   Diakon  Wietholz Kindheit  -   * 1909 † 1992 - 

   Diakon  Wietholz Jugend  -   

   Diakon  Wietholz 1939 - 1948  -          

   Diakon  Wietholz 1948  -  Tagebücher des Pfadfinder-Diakons in Hamburg-Ho...   

   Diakon  Wietholz 1953  -                 

   Diakon  Wietholz 1970  -   Gemeindediakon in Hamburg-Horn       

   Diakon  Niemer GerhardGerhard Niemer   -       

   Diakon  Muelenz Sigismund  , * 1910, † 2002                                 

   Diakon und Diakoniepastor in Herford Strathmeier Siegfried  * 1921, † 2007   

   Diakon Karlheinz Franke , * 1930       

Ausbildungsbrüder 1954 - 1959

v. l. n. r: Ruszkowski - Gebauer - Franke - Lorenz - Wollner - Wendt - Schleeh - Löffelmacher - Herrmann - Strathmeier (verdeckt)

hier 1958 nach bestandemen Wohlfahrtspflegerexamen


 Aus der gelben Buchreihe des Webmasters

Ich will Diakon werden - Erinnerungen - Band 10...

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Wirken eines Diakons in Westfalen und Hamburg -...

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 Himmelslotse im  Seemannsheim   ganz persönliche Erinnerungen an das Werden und Wirken eines Diakons

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Luther und Frau Musica - Vater des evangelische...

 

Die Jugendbewegung und ihre Bedeutung für das 2...

 

Standortbestimmung eines alten Mannes im Zeital...

 

 Materialsammlung zu Johann Hinrich Wichern, sein... 

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Materialsammlung zur weiteren Geschichte des Rauhen Hauses...

 

 

 

 

Tagebücher des Pfadfinder-Diakons in Hamburg-Ho...

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 weitere websites des Webmasters: 

maritimbuch.de

 

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